Flink erfindet und entwickelt ein ergonomisch optimiertes Werkzeugsystem für BOSCH. Funktion und Design werden anhand unterschiedlicher Prototypen erarbeitet und getestet.

 

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[>] Funktions- und Designstudie

 

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Ergonomie und Wirtschaftlichkeit

Eine hohe Leistung des Akkus bedeutet zwangsläufig ein hohes Gewicht in der Hand. Deshalb stossen Akku betriebene Handwerkzeuge gerade im professionellen Einsatz rasch an ihre Leistungsgrenzen. Als Alternative bieten sich netzbetriebe Geräte an. Einbussen in Bewegungsfreiheit und Komfort sind hier die Folge.

 

Dieser Problematik begegnen die Entwickler mit der Neukonzeption des Werkzeugsystems.

 

 

 

[1] Die Energiequelle wird vom Handwerkzeug enkoppelt. Der schwere Akku und die Antriebseinheit werden bequem auf der Hüfte getragen.

[2] Die Energie wird über die Torsionswelle über die Schulter an das Handgerät übertragen.

[3] In der Hand verbleibt ein Minimum an Gewicht.





[>] Feldtest

Das System besteht aus Antriebseinheit, Tragesystem und Handgerät.


Mit der Antriebseinheit können unterschiedliche Handgeräte betrieben werden. Je mehr Handgeräte mit derselben Antriebseinheit betrieben werden, um so wirtschaftlicher wird die Anschaffung des Gesamtsystems.

 

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Funktions- und Designstudie







Antriebseinheit und ein Bohrschraubmodul werden als funktionale Design-Prototypen umgesetzt und getestet.

Das dazugehörende Tragsystem wird in Zusammenarbeit mit Mammut Sports Group entwickelt und umgesetzt. Anhand dieses Prototyps werden eine technische Auswertung des Systems und Feldtests durchgeführt.
[>] Webseite Bosch

[>] Webseite Mammut


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