100’000 Volt unter Kontrolle - Gema entwickelt zusammen mit Flink die neue Generation der Handpistole für die Pulverbeschichtung.

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Lernen vom Weltmarktführer

Seit über 40 Jahren entwickelt und produziert der Weltmarktführer Gema, Anlagen und Geräte für die industrielle Pulverbeschichtung. Mit der neuen Generation der Handgeräte wird die Technologie der Pulverbeschichtung weiterentwickelt und um wertvolle Features ergänzt.

Unsere Designer werden von den Spezialisten der Gema in die Welt der industriellen Pulverbeschichtung eingeführt und erhalten damit ein erstes Verständnis und eine wichtige Grundlagen für die Zusammenarbeit in diesem herausfordernden Projekt.

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GM03 - Handpistole

Das eigenständige Design der Handpistole führt CI und Produktsprache der Gema konsequent weiter. Die klare Linienführung und der facettenartige Aufbau der Oberflächen erzeugen Dynamik und verkörpern Leichtigkeit und technische Raffinesse des Produkts.

Hohe technische Anforderungen (100'000 Volt Spannung, Verschmutzungsproblematik...) und die Optimierung von Ergonomie und Handling (leichtes optimal ausbalanciertes Handgerät, Remote Access...) stehen im Fokus der Entwicklung.


Interface Super Corona

Befestigung und Erdung der Super Corona über das integrierte Metal-Interface.

Remote Access

Über die Pfeiltasten werden Programmwahl und Pulverausstoss angepasst. Rascher Farbwechsel dank Purge-Funktion.

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Entwurfsprozess und Begleitung Konstruktion

Die Entwicklung des Designs des Handgeräts verläuft parallel und in Abhängigkeit mit der Konstruktion der inneren Bauteile. Designer und Ingenieure definieren und übernehmen gegenseitig Anforderungen. In einem iterativen Prozess wächst das Objekt von der Vision bis zum serienreifen Produkt.



Ideation




Unterschiedliche Produktvisionen werden entwickelt und mit den Spezialisten der Gema diskutiert.
Die hohen technischen und handlingsspezifischen  Anforderungen bestimmen den Aufbau der Gehäuseteile massgeblich und beschränken damit die Möglichkeiten des Designs.



Conception




Im Rahmen der Ideenphase entstehen neue Lösungsansätze für den Aufbau der Schale sowie diverse Detaillösungen. Nach interner Beurteilung und Aufbereitung mit unseren Ingenieuren werden vielversprechende Ansätze zusammen mit den Ingenieuren der Gema diskutiert und herausgearbeitet.


Umsetzung

Sobald die Produktvision steht und die Konstruktion definiert ist, platziert die Gema das technische Package und stellt das CAD-Volumenmodell zur Verfügung.
Basierend auf diesem Volumenmodell entwickelt Flink die Freiformflächen.




Prototyping

Nach Akzept der Oberflächendefinitionen bereitet Flink die CAD-Daten für die Übergabe an den Modellbaupartner auf.

Zwei Wochen später ist das Model der Pistole fertiggestellt, und gemeinsam mit der Gema wird der Prototyp detailliert betrachtet und weitere Optimierungen im CAD eingepflegt.


Begleitung

Anhand der Oberflächendaten bauen die Ingenieure der Gema die finale Konstruktion im CAD auf.
Wir begleiten diesen Prozess - zusammen realisieren Gema und Flink noch in diesem Stadium weitere Optimierungsschritte.

 

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