100’000 Volt unter Kontrolle - Gema entwickelt zusammen mit Flink die neue Generation der Handpistole für die Pulverbeschichtung.
[>] Lernen vom Weltmarktführer
Möchten Sie mehr Über das Projekt erfahren, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren:
Seit über 40 Jahren entwickelt und produziert der Weltmarktführer Gema, Anlagen und Geräte für die industrielle Pulverbeschichtung. Mit der neuen Generation der Handgeräte wird die Technologie der Pulverbeschichtung weiterentwickelt und um wertvolle Features ergänzt.
Unsere Designer werden von den Spezialisten der Gema in die Welt der industriellen Pulverbeschichtung eingeführt und erhalten damit ein erstes Verständnis und eine wichtige Grundlagen für die Zusammenarbeit in diesem herausfordernden Projekt.

Das eigenständige Design der Handpistole führt CI und Produktsprache der Gema konsequent weiter. Die klare Linienführung und der facettenartige Aufbau der Oberflächen erzeugen Dynamik und verkörpern Leichtigkeit und technische Raffinesse des Produkts.
Hohe technische Anforderungen (100'000 Volt Spannung, Verschmutzungsproblematik...) und die Optimierung von Ergonomie und Handling (leichtes optimal ausbalanciertes Handgerät, Remote Access...) stehen im Fokus der Entwicklung.
Befestigung und Erdung der Super Corona über das integrierte Metal-Interface.
Über die Pfeiltasten werden Programmwahl und Pulverausstoss angepasst. Rascher Farbwechsel dank Purge-Funktion.

Die Entwicklung des Designs des Handgeräts verläuft parallel und in Abhängigkeit mit der Konstruktion der inneren Bauteile. Designer und Ingenieure definieren und übernehmen gegenseitig Anforderungen. In einem iterativen Prozess wächst das Objekt von der Vision bis zum serienreifen Produkt.

Unterschiedliche Produktvisionen werden entwickelt und mit den Spezialisten der Gema diskutiert.
Die
hohen technischen und handlingsspezifischen Anforderungen bestimmen
den Aufbau der Gehäuseteile massgeblich und beschränken damit die
Möglichkeiten des Designs.


Sobald die Produktvision steht und die Konstruktion definiert ist, platziert die Gema das technische Package und stellt das CAD-Volumenmodell zur Verfügung.
Nach Akzept der Oberflächendefinitionen bereitet Flink die CAD-Daten für die Übergabe an den Modellbaupartner auf.